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 Was ist SEPA?

Die Schaffung von einheitlichen Verfahren und Standards für die Abwicklung von Euro-Zahlungen, sprich die Schaffung eines gemeinsamen europäischen Marktes im unbaren Zahlungsverkehr (Single European Payments Area – kurz: SEPA), wird zur Realität. Das zu diesem Zweck im Jahr 2002 gegründete European Payments Council (EPC) hat die SEPA-Verfahren entwickelt und in Europa eingeführt. Der große innereuropäische Zahlungsverkehrsraum, in dem alle Zahlungen wie nationale Zahlungen behandelt werden, besteht aus den EU-Mitgliedstaaten, den weiteren EWR-Ländern Island, Liechtenstein und Norwegen sowie der Schweiz und Monaco.

Den Verbraucher/-innen wird durch SEPA die Teilnahme am internationalen Zahlungsverkehr sehr erleichtert: Sie haben die Möglichkeit, Transaktionen über ein einziges Konto abzuwickeln und dabei einfache und sichere Zahlungsinstrumente zu benutzen: die SEPA-Überweisung, die SEPA-Lastschrift sowie die SEPA-Karten-zahlung. Die Auftragserteilung, das Format des Zahlungsformulars, die Angaben der Bankverbindung und der Kontodaten sowie die Abwicklung der Transaktionen werden in den teilnehmenden Staaten vereinheitlicht und weisen keine Unterschiede mehr auf.

 

Den rechtlichen Rahmen für diesen Prozess setzte die Europäische Union insbesondere mit der Zahlungsdiensterichtlinie, der sog. Payments Service Directive, und stellte mit der Verordnung über grenzüberschreitende Zahlungen in der Europäischen Gemeinschaft, der sog. Preisverordnung sicher, dass für grenzüberschreitende Euro-Zahlungen bis zu einem Betrag von 50.000 Euro die gleichen Gebühren erhoben werden wie für entsprechende inländische Euro-Zahlungen.

Seit November 2010 sind alle Zahlungsdienstleister im Euro-Raum durch die Preisverordnung verpflichtet, für die SEPA-Basislastschrift erreichbar zu sein, sofern sie auch für Inlandslastschriften in Euro erreichbar sind. Die Piraeus Bank Frankfurt (ex Agricultural Bank of Greece S.A.) nimmt am Verfahren der SEPA-Überweisung seit November 2009, am Verfahren der SEPA-Lastschrift seit Dezember 2009, am Verfahren der SEPA-Firmen-Lastschriftverfahren (B2B) seit Mai 2010 und am Verfahren der SEPA-Kartenzahlungen seit Ende 2010 teil.

 

Am 31. März 2012 trat die Verordnung Nr. 260/2012 zur Festlegung der technischen Vorschriften und der Geschäftsanforderungen für Überweisungen und Lastschriften in Euro und zur Änderung der Verordnung (EG) Nr. 924/2009 (sog. SEPA-Verordnung) in Kraft, deren Kernelement die verbindlich festgelegten Auslauftermine für die nationalen Zahlverfahren bildet: Demnach müssen ab Februar 2014 die in den Euro-Ländern angebotenen Verfahren für Überweisung und Lastschrift in Euro grundsätzlich die in der Verordnung definierten Anforderungen erfüllen.

 

 

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